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Ihre Lieblingsorte


Elke meldet die Silkebuche als Geheimtip

Sie soll die mächtigste Rotbuche in ganz Brandenburg sein mit einem Durchmesser von fast 6 Metern.

Die Silkebuche liegt versteckt am Ostufer des kleinen Pinnowsee und ist nicht leicht zu finden. Der Sage nach hatte ein Förster vergessen, seiner Frau zum Geburstag ein Geschenk zu kaufen. Voller Gram beschloss er, sich am Baum zu erhängen. Er traf ein Männlein, der ihm den Rat gab, Ihr den Baum zu schenken. Der Förster ging also nach Hause und entführte seine Silke in den Wald und feierte mit Ihr gemeinsam bis tief in der Nacht den Geburtstag unter dem Baum. Seitdem heißt sie Silkebuche.

Ein wunderbarer Ort um zu entspannen. Schauen Sie sich mal diese sagenhafte Fabel- Buche an.
Der kleine Pinnowsee liegt im Landkreis Barnim.
Von Groß Schönebeck aus führt eine Nebenstraße in Richtung Osten nach Joachimsthal. Nach etwa

4 Km münden rechts mehrere Forstwege ein, an denen es Parkmöglichkeiten gibt.

 


Marcel meldet Bad Saarow als Geheimtip

Das Erholungsgebiet Scharmützelsee liegt nur eine knappe Autostunde von Berlin entfernt und gehört zur Saarower Hügellandschaft und ist ein Teil eines weitreichenden Landschaftsschutzgebietes. Den Mittelpunkt dieser grünen und erholsamen Oase bildet der größte See der Mark Brandenburg, der Scharmützelsee. Bad Saarow ist bekannt für seine Sole, Thermalbad, Kurpark, Theater am See und seinen Landschaftlichen Liebreiz.
Anfahrt: Die A 12 Richtung Frankfurt-Oder ,Abfahrt Fürstenwalde-
Bad Saarow nehmen, nur noch 3 bis 4 Km und Sie sind in Bad Saarow.

 

 

 

 

 



Stefan meldet das Schiffshebewerk in Niederfinow als Geheimtip

Das Bauwerk ist ein technisches Denkmal und stellt eine besondere touristische Attraktion dar.

Jährlich kommen etwas als 500 000 Besucher und besichtigen die ungewöhnliche Konstruktion die täglich ihre Funktionstüchtigkeit beweist. Das Schiffshebewerk überwindet einen Höhenunterschied von 36 Metern im Zuge des Oder-Havel-Kanals.  Das Schiffshebewerk Niederfinow wurde 1934 in Betrieb genommen und ist damit das älteste noch arbeitende Schiffshebewerk Deutschlands.Der Bau kostete 27,5 Mio Reichsmark. Anfahrt  A 11 Abf. Finowfurt, B 167 Eberswalde, dann B 2 in Richtung Angermünde bis Abzw. Oderberg, Liepe dann sind Sie am Schiffshebewerk.

 

 

 


Uli meldet die Landesgartenschau in Oranienburg als Geheimtip

Traumlandschaften einer Kurfürstin ist das Motto der Landesgartenschau die im April 2009 in Oranienburg beginnt.
Erleben Sie ein fantastisches Gartenwunder in der Lieblingsstadt der Prinzessin Louise Henriette, der holländischen Mutter des ersten Preußenkönigs. Louise Henriette
verliebte sich in den kleinen Ort Bötzow der sie an ihre holländische Heimat erinnerte. Mit Elan ging sie daran das Schloss umzubauen. Sie holte Siedler aus ihrer Heimat ins Land die den Schlossgarten in ein Blumenmeer verwandelten. Mit liebevoll gestalteten Lustgärten, thematischen Gartenzimmern, durch Aufführungen im Gartentheater.
Anfahrt: Von der A11 auf die B96 nach Stralsund Oranienburg dann auf die B273 Richtung Oranienburg Zentrum, dann haben sie es geschafft Schlossplatz 2.


Mandy meldet die Region Finowkanal als Geheimtip

Im Nordosten des Bundeslandes Brandenburg zwischen der Hauptstadt Berlin und der Oder erstreckt sich die Region Finowkanal. Man findet ausgedehnte Kiefernwälder, jahrhunderte alt knorrige Buchen und Eichen. Malerisch gelegende Wasserläufe und Seen, die zum Baden, Segeln und Angeln einladen. Hobbykapitäne werden bei der Bereisung des Finowkanals begeistert sein, wenn die Schleusentore der 12 historischen Schleusen, noch wie vor 400 Jahren, per Handkurbel geöffnet werden.
Als erste künstliche Wasserstraße Deutschlands, zwischen Havel und Oder, wurde der Finowkanal Anfang des 17.Jahrhunder erbaut.
Anfahrt: A11 Richtung Prenzlau, dann die Abfahrt Finow nehmen .
Wasser und Schiffahrtsamt Eberwalde, Außenstelle 16244  Finowfurt Werbelliner Str.45

 

 


Andree meldet den Wolziger See als seinen Geheimtip

Der 520 Hektar große Wolziger See liegt mitten im Naturpark Dahme Heideseen, einer der größten und schönsten Seenkette vom Land Brandenburg. Er liegt mitten in der Natur, fernab von jeder Hauptstraße. Der Wolziger See ist sehr gut geeignet zum Wandern,Radwandern und für jede Art von Wassersport, Rudern, Paddeln, Schwimmen, Segeln und zum Angeln.
Anfahrt: A10, A12 Abfahrt Friedersdorf und dann weiter bis Wolzig oder Blossin zu erreichen.

 


Ilona meldet die Rauener Berge als Geheimtip

Südwestlich von Fürstenwalde erheben sich die Rauener Berge, ein stark reliefierter, kompliziert aufgebauter Strauchmoränenkomplex mit Höhen bis 148 Metern. Zwei der Größten Findlinge Deutschlands, die Rauener Steine, liegen an der höchsten Stelle. Einen Teil des ehemals größten Steins ließ Friedrich Wilhelm der Dritte zu einer Granitschale verarbeiten, die heute im Berliner Lustgarten vor dem Alten Museum zu sehen ist. Die Rauener Berge laden bei jedem Wetter zum  Wandern ein. Sehr gute Luft und ein herrlicher Ausblick, das ist Ihr Lohn für den Anstieg.
Anfahrt: Über die A12 Richtung Polen dann die Ausfahrt Fürstenwalde nehmen.

 

 

 

 

 


Klaus meldet den Werbellinsee als seinen Geheimtip

Der Werbellinsee hat eine Fläche von fast 786 ha und erstreckt sich über 13 Km länge. An seiner breitesten Stelle misst er rund 1300 Meter, stellenweise ist er 60 Meter tief. Bei jedem Wetter ein Besuch wert. Perfekt zum Wandern, Radwandern und jeder Art von Wassersport.

Der Werbellinsee liegt in Mitten der Biosphärenreservat Schorfheide- Chorin und ist mit 1291 Km² Deutschlands zweitgrößtes Schutzgebiet. Etwa 50 Km von Berlin entfernt im nordöstlichen Teil desLandes Brandenburg der Uckermark und dem Barnim gelegen, umfasst das größte zusammenhängende Waldgebiet der Mark Brandenburg mit rund 240 Seen tausenden Mooren und ausgedehnten Wäldern, Wiesen und Äckern.
Anfahrt: Von der A11 Richtung Prenzlau, dann Abfahrt Werbellin nehmen.


 

Halpi meldet das Flößerfest in Finowfurt als Geheimtip

Das Flößerfest in Finowfurt ist vom 03.07 bis zum 05.07.09. Flößer aus Deutschland, Österreich, Polen und Spanien zeigen ihr altes Handwerk und laden zum Mitfahren auf den schwimmenden Baumstämmen ein. Buntes Treiben rund um die Flößer, Markstände, Karussels und jede Menge Spaß für Groß und Klein. Wer sich sportlich betätigen will, kann sich ein Kanu oder ein Kajak mieten.
An allen Abenden warten Tanz und Schwoof auf die Besucher.
Anfahrt über die A11 Richtung Prenzlau Stettin dann die Abfahrt Finowfurt nehmen.

 


Rene meldet das Kloster Chorin als Geheimtip

Das Kloster Chorin ist eines der großartigsten und ältesten Bauwerke der norddeutschen Backsteingotik. Alljährlich finden rund 100 000 Besucher den Weg ins Kloster.

Das Zisterzienserkloster entstand in der zeit von 1270 bis 1300. Es weist noch romantische und einige orientalische Bauelemente auf, wurde dann aber vorwiegend im Stil der Backsteingotik vollendet. Im Mittelalter war das Kloster ein bedeutendes Zentrum der Baukunst und der Landwirtschaft. Es beherbergte etwa 60 bis 80 Priestermönche und 400 Arbeitsmönche. Seit 1960 gibt es den Choriner Musiksommer, eine Reihe regelmäßig veranstalteter Konzerte, die inmitten der Klosteranlage stattfinden. Das Kloster Chorin ist mit dem PKW über die A11, Abfahrt Britz und die Bundesstraße 2 zu erreichen. Zu Fuß erreichen Sie das Kloster vom Bahnhof Chorin nach idyllischen Spaziergang auf dem gut ausgeschilderten Wanderwegen in ca. 30 min.