«House of One im Kleinen»: Infocontainer eröffnet auf der Baustelle
Zwei Jahre nach dem Baustart des neuen «House of One» will sich das interreligiöse Projekt von
Zwei Jahre nach dem Baustart des neuen «House of One» will sich das interreligiöse Projekt von Juden, Muslimen und Christen bekannter machen. Am Mittwoch eröffnet ein kleines Besucherzentrum auf der Baustelle in Berlin-Mitte. Roland Stolte, Leiter der Trägerstiftung, nennt es «ein House of One im Kleinen»: Es sei ein «Übergangsort, der einmal mehr zeigt, dass das Herz des House of One bereits seit vielen Jahren schlägt, lange bevor der Bau fertiggestellt ist».
Auf einem Gelände am Petriplatz in Mitte soll ein Gebäude entstehen, das eine Kirche, eine Synagoge und eine Moschee unter einem Dach vereint. Der Ort soll Gebet und Lehre zusammenführen und Begegnungszentrum werden. Die Pläne gehen zurück bis ins Jahr 2011. 2021 wurde der Grundstein gelegt. Das Projekt ist nach eigener Darstellung weltweit einmalig.
Der neue Informationscontainer soll auf 44 Quadratmetern über das Projekt und die Baufortschritte informieren und als Raum für Veranstaltungen dienen. Das Dach bietet eine begehbare Terrasse.
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