100 Jahre Hufeisensiedlung: Festival im Berliner Welterbe
Raus aus den dunklen Mietskasernen
Berlin - Licht, Luft und Sonne statt dunkler Mietskasernen - diese Idee steckt hinter der Gründung der Hufeisensiedlung in Berlin-Britz.
Vor 100 Jahren wurde der Grundstein für die Siedlung mit den bunten Reihenhäusern und dem Wohnungskomplex in Form eines Hufeisens gelegt, die heute zum Unesco-Welterbe gehört.
Bis Samstag wird das mit einem Festival gefeiert.
Unter dem Motto «Architektur erleben – Gemeinschaft leben» sind Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, Führungen geplant.
Die Eröffnung findet mit einer musikalischen Ouvertüre in der Fritz-Karsen-Schule statt, bei der Schüler und das Stegreif Orchester Berlin auftreten. Workshops, Salons und Kinderaktionen begleiten das Programm an allen Tagen. Das große Finale ist am Samstag auf der Hufeisenwiese geplant - mit Picknick Street-Food, Kinderaktionen, Samba-Rhythmen und einer musikalischen Zeitreise.
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