Autos angemietet und verkauft? 43-Jähriger kommt vor Gericht
Weil er angemietete Autos weiterverkauft haben soll, steht ein 43-Jähriger
Berlin – Weil er angemietete Autos weiterverkauft haben soll, steht ein 43-Jähriger ab Montag (9.30 Uhr) vor dem Berliner Landgericht. In zwölf Fällen soll der Angeklagte über gutgläubige Mittelsmänner bei verschiedenen Firmen Fahrzeuge angemietet haben. Die Autos im Gesamtwert von knapp 390 000 Euro seien anschließend nach Polen gebracht worden. Zu den mutmaßlichen Taten sei es in der Zeit von März bis Mai 2019 gekommen. In einem Fall habe der 43-Jährige selbst hinter dem Steuer gesessen, obwohl er keine Fahrerlaubnis hatte. Die Anklage lautet unter anderem auf gewerbsmäßigen Betrug und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Acht Verhandlungstage sind vorgesehen.
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