Berliner Sportvereine und Athleten in Coronakrise mit vielen Sorgen
Der Landessportbund Berlin wird in der Coronakrise mit einer Vielzahl von
Berlin - Der Landessportbund Berlin wird in der Coronakrise mit einer Vielzahl von Sorgen und Nöten seiner Mitglieder konfrontiert. «In den vergangen Tagen sind über einhundert Anfragen von Vereinen sowie von einzelnen Sportlerinnen und Sportlern eingegangen», teilte der LSB der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mit: «Die Herausforderungen für Vereine und Verbände sind groß und in ihrer Dimension wie in anderen Bereichen der Gesellschaft auch noch nicht absehbar.» Auf der Internetseite der Verbands sollen in Kürze die wichtigsten Fragen für alle zugänglich beantwortet werden.
Vor allem drei Bereiche umfassen die meisten Anfragen derzeit: Zum einen geht es um die Nutzung der Sportinfrastruktur, die nach einem Senatsbeschluss in Folge der Pandemie im Wesentlichen gesperrt ist. Ausnahmen gibt es bislang nur wenige und im Wesentlichen nur für Profi-Mannschaften oder Kaderathleten mit Olympia-Perspektive. Außerdem bewegt viele Clubs besonders «die Bezahlung von haupt- und nebenberuflichem Personal wie Übungsleitungen, Trainerinnen und Trainer». Dritter wichtiger Punkt sind die finanziellen Regelungen für Veranstaltungen und Trainingsfahrten. «Also wer zahlt bei Absage was», teilte der LSB mit.
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