Betrug bei Geschäften mit teuren Autos? Prozess gegen 48-Jährigen
Ein 48-Jähriger, der als Geschäftsführer einer Berliner Handelsfirma mehrere Straftaten begangen
Berlin – Ein 48-Jähriger, der als Geschäftsführer einer Berliner Handelsfirma mehrere Straftaten begangen haben soll, kommt ab Mittwoch (11.00 Uhr) vor das Amtsgericht Tiergarten. Der Mann soll unter anderem im Herbst 2016 in drei Fällen Verträge über die Lieferung von hochwertigen Fahrzeugen abgeschlossen und dann die Anzahlungen von insgesamt 30 000 Euro und 25 000 US-Dollar für sich behalten haben. Fahrzeuge seien nicht geliefert worden. Zudem soll der 48-Jährige eine Armbanduhr im Wert von knapp 18 000 Euro für ein Fotoshooting ausgeliehen und nicht zurückgegeben haben. Die Anklage lautet auf Betrug, Unterschlagung sowie Insolvenzverschleppung.
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