Bruce Springsteen teilt in Berlin gegen Trump aus
«The Boss» legt sich schon seit einiger Zeit mit dem US-Präsidenten an.
Berlin - Bruce Springsteen alias «The Boss» hat beim ersten Deutschlandkonzert seiner Europatour erneut US-Präsident Donald Trump und die US-Regierung scharf kritisiert.
Das Amerika das er liebe, über das er geschrieben habe und das 250 Jahre ein Leuchtturm der Hoffnung und der Freiheit gewesen sei, sei «in den Händen einer korrupten, inkompetenten und verlogenen Regierung», sagte der 75-Jährige noch vor dem ersten Song im Olympiastadion Berlin.
Immer wieder kam die Rocklegende auf Demokratie und Freiheit zurück.
Springsteen, der vor 41 Jahren das erfolgreiche Album «Born in the U.S.A.» veröffentlichte, sprach zwischen seinen Songs vor jubelnden Fans teils minutenlang über die USA.
Er habe immer versucht, ein guter Botschafter für Amerika zu sein.
«Aber gerade geschehen Dinge, die das Wesen der Demokratie in unserem Land verändern und die zu wichtig sind um sie zu ignorieren», sagte er.
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