DRK will Rechtsanspruch auf Platz in Freiwilligendiensten
Es sei ein nicht unerhebliches Potenzial an jungen Leuten da, die sich in die Gesellschaft einbringen wollten
Wegen der hohen Bewerberzahlen bei Freiwilligendiensten hat sich die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes für einen Rechtsanspruch auf einen solchen Platz ausgesprochen. Es sei ein nicht unerhebliches Potenzial an jungen Leuten da, die sich in die Gesellschaft einbringen wollten. «Dieses Potenzial sollten wir nutzen. Es trägt mit Sicherheit dazu bei, dass die Gesellschaft noch ein Stück weit reicher wird», sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt .Ihr sei klar, dass ein Rechtsanspruch nicht sofort umzusetzen sei. Daher plädiere sie zunächst für eine Aufstockung der Plätze.
Das DRK bietet laut einem Sprecher rund 12 000 Plätze im Freiwilligen Sozialen Jahr und rund 3000 Plätze im Bundesfreiwilligendienst an. In der Regel kommen etwa zwei Bewerber auf einen Platz.
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