Erneut brennen Fahrzeuge in Berlin
Gleich mehrfach haben in Berlin am Wochenende Fahrzeuge gebrannt
Berlin - Gleich mehrfach haben in Berlin am Wochenende Fahrzeuge gebrannt. Dabei verletzte sich ein Mann in Berlin-Neukölln leicht, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Er hatte am Samstagabend in der Herrmannstraße das brennende Auto bemerkt und wollte das Feuer löschen. Die Polizei geht von politisch motivierter Brandstiftung aus. Schon zuvor war am Askanierring in Berlin-Spandau ein Transporter vollständig ausgebrannt.
Am frühen Morgen stand am Paul-Lincke-Ufer in Berlin-Kreuzberg ein Lieferwagen in Flammen. Durch das Feuer wurden auch zwei daneben stehende Autos beschädigt. Die Polizei nahm in der Nähe zwei 26 und 27 Jahre alte Frauen sowie ihren 29 Jahre alten Begleiter fest. Allerdings konnte ihnen die Tat nicht nachgewiesen werden, so dass sie wieder laufen gelassen wurden.
Am Sonntagmorgen brannte am Saatwinkler Damm in der Siemensstadt ein Transporter aus. Bei einem Fahrzeug in der Nähe war eine Scheibe eingeschlagen. Im Inneren bemerkten die Ermittler eine brennbare Flüssigkeit. Möglicherweise ist in dem Fall eine Brandstiftung gescheitert. Die Polizei geht in allen Fällen von Brandstiftung aus.
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