Füchse Berlin nach Hannover-Sieg im EHF-Pokal-Final-Four
Berlin - Die Füchse Berlin haben souverän den Sprung ins Final Four des EHF-Pokals geschafft. Am Sonntag gewannen die Berliner vor 7165 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle auch das Viertelfinal-Rückspiel gegen die TSV Hannover-Burgdorf mit 30:28 (18:11). Bereits das Hinspiel hatten die Füchse mit 34:26 für sich entschieden. Bester Berliner Werfer war Hans Lindberg mit acht Treffern. Bei Hannover war Timo Kastenig mit neun Toren am erfolgreichsten.
Die Gastgeber starteten furios und überrannten die Gäste in den ersten Minuten förmlich. Nach gut zehn Minuten lag Berlin bereits 9:2 vorn. Die Gäste taten sich besonders im Angriff sehr schwer und scheiterten oft an Nationalkeeper Silvio Heinevetter. Die Füchse hingegen agierten sehr variabel und stellten die Deckung der Gäste immer wieder vor Probleme. Auch einige Zeitstrafen steckten die Berliner weg, ohne an Souveränität zu verlieren. Schon zur Pause war die Partie mit dem 18:11 praktisch entschieden.
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