Fünf Verletzte nach Glatteisunfällen in Südbrandenburg
Bei Glatteisunfällen sind im südbrandenburgischen Landkreis Spree-Neiße fünf Menschen verletzt worden
Cottbus - Bei Glatteisunfällen sind im südbrandenburgischen Landkreis Spree-Neiße fünf Menschen verletzt worden. Am frühen Morgen sei ein 18-Jähriger auf einer winterglatten Landstraße bei Eichow mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum gerutscht, berichtete die Polizeidirektion Süd am Donnerstag. Der 17 Jahre alte Beifahrer sei im Fahrzeug eingeklemmt worden und habe von der Feuerwehr befreit werden müssen. Beide wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Auf der Bundesstraße 169 kam nach Angaben der Polizei bei Drebkau am Morgen ein 22-Jähriger mit seinem Kleinwagen von der Straße ab. Das Auto überschlug sich und landete im Graben. Der Fahrer wurde zur Behandlung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Ebenfalls in eine Klinik mussten zwei Insassen eines Autos, das auf der Bundesstraße 97 bei Groß Oßnig von der Straße abkam. Der 56-jährige Fahrer habe das Auto einige Meter neben der Straße zum Stehen bringen können, berichtete die Polizei. Die beiden Insassen wurden leicht verletzt.
In Eberswalde kippte auf glatter Fahrbahn ein Streufahrzeug auf die Seite. Der 31-jährige Fahrer blieb unverletzt. Um den Laster und dessen Ladung nach dem Unfall am Donnerstagmorgen zu bergen, musste die Straße gesperrt und die Stromleitung des Oberleitungsbusses abgeklemmt werden.
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