Finanzvorstand soll bei Firma Millionen veruntreut haben - U-Haft
Mindestens rund zwei Millionen Euro soll der Finanzvorstand einer Softwarefirma veruntreut haben
Mindestens rund zwei Millionen Euro soll der Finanzvorstand einer Softwarefirma veruntreut haben, um seinen aufwendigen Lebensstil zu finanzieren. Der 36-Jährige wurde am Dienstag in seiner Wohnung in Berlin-Schöneberg festgenommen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch mitteilten. Inzwischen befinde sich der Mann wegen des Vorwurfs der gewerbsmäßigen Untreue in Untersuchungshaft. In seiner Wohnung seien Beweismittel sichergestellt worden - darunter Handys, Luxusuhren und Gemälde in einem Gesamtwert von rund 650 000 Euro. Seine Taten soll der 36-Jährige durch die Nutzung von Kryptowährungen verschleiert haben.
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