Forscher: Zitterpappel statt Kiefer nach Waldbränden gefragt
Wie gut erholt sich die Natur nach Waldbränden?
Wie gut erholt sich die Natur nach Waldbränden? Forscher haben nach jahrelangen Untersuchungen in Brandenburg festgestellt, dass Laubbäume wie vor allem die Zitterpappel die Flächen von alleine besiedelten und sich gut entwickelten.
Sie sind demnach auch widerstandsfähiger gegen Feuer als Kiefern, wie es bei der Vorstellung von Forschungsergebnissen hieß. Die Waldbrand-Saison beginnt offiziell am 1. März. Dann werden wieder die Waldbrandgefahrenstufen berechnet.
Diese Laubbäume, die sich durch natürlichen Samenflug ausbreiten, seien eine Art Überlebenskünstler. Aber auch seltene Pilze und Exemplare des Haarscheinrüsslers, einer Käferart, wurden in den Untersuchungsgebieten entdeckt.
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