Geringere Holzerlöse als erwartet wegen Sturmschäden
Potsdam - Trotz eines erhöhten Holzverkaufs wegen der Sturmschäden 2017 und 2018 hat das Land Brandenburg weniger Erlöse erzielt als erwartet. Mit 52,19 Millionen Euro wurden die für 2018 geplanten Einnahmen um knapp 100 000 Euro verfehlt, wie der Landesbetrieb Forst auf dpa-Anfrage mitteilte. Ursache sei der Preisverfall durch das erhöhte Holzangebot auch aus anderen Bundesländern gewesen. Wie aus der Antwort des Agrarministeriums auf eine Anfrage der Linken im Potsdamer Landtag hervorgeht, wurden die Einnahmen des Jahres zuvor aber um rund 5,3 Millionen Euro übertroffen. Verkauft wurde vor allem Kiefern- und Eichenholz.
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