Große Weihnachtsmärkte öffnen - zahllose lokale Märkte
Die meisten großen und viele kleinere Weihnachtsmärkte in Berlin sind in die Saison gestartet. Der
Die meisten großen und viele kleinere Weihnachtsmärkte in Berlin sind in die Saison gestartet. Der Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche und der Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg öffneten erstmals, außerdem die Märkte auf dem Alexanderplatz und der Markt vom Gendarmenmarkt, der wieder an der Staatsoper stattfindet. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) besuchte am frühen Abend einige dieser Weihnachtsmärkte zu den Eröffnungen.
Bereits geöffnet sind seit einigen Tagen auch die Märkte auf dem Potsdamer Platz und dem Nollendorfplatz sowie die Weihnachtskirmes an der Landsberger Allee und der historische Weihnachtsmarkt auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain.
Manche Weihnachtsmärkte enden am 26. Dezember, andere erst an Silvester, einige sind bis Anfang Januar geöffnet. Eine Liste im Internet zählt fast 100 Weihnachtsmärkte in Berlin mit Themen, Orten und Zeiten auf.
Die Preise für den traditionellen Glühwein sind bei den Weihnachtsmärkten unterschiedlich hoch und liegen zwischen rund vier und sieben Euro. Zum Teil stiegen sie deutlich. Wie viel Geld bezahlt werden müsse, hänge auch davon ab, ob der Markt schon etabliert sei oder nicht, hieß es von den Betreibern. So würden Standgebühren bei neuen Märkten bewusst niedriger gehalten werden, um für Händler einen Anreiz zu schaffen. Dort könne dann auch der Glühwein billiger verkauft werden.
Auf dem Markt rund um die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche sollte der Glühwein in diesem Jahr mindestens sieben Euro kosten. Am Potsdamer Platz und Schloss Charlottenburg sollte es bei fünf Euro bleiben.
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