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Insekten werden noch nicht genug geschüt

Brandenburgs Insekten werden aus Sicht von Oppositionspolitikern immer noch unzureichend geschützt.

Brandenburgs Insekten werden aus Sicht von Oppositionspolitikern immer noch unzureichend geschützt.
«Ich bin enttäuscht», sagte Dieter Dombrowski, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion
Das ist nur eine kosmetische Maßnahme», kritisierte auch Benjamin Raschke, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion von Bündnis 90/Grüne.

Umweltminister Jörg Vogelsänger hatte angekündigt / Blüh- und Ackerstreifen künftig zu fördern. 700 Euro stünden dabei pro Hektar bereit für einjährige und mehrjährige Blühstreifen.

Die Richtlinie solle mit sechs Millionen Euro für mindestens 8500 Hektar ausgestattet werden.

Ende März hatte er zum ersten Brandenburger Insektengipfel mit rund 100 Teilnehmern eingeladen. Jeder könne mit einfachen Mitteln zu einem insektenfreundlichen Umfeld beitragen.

Die Schuld am Insektensterben ausschließlich Landwirten zuzuschreiben, sei falsch, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Dombrowski. Er warf der rot-roten Landesregierung vor, Jahre verschenkt zu haben. «Insektenschutz muss endlich als gemeinsame Aufgabe von uns allen verstanden werden.» Die CDU werde den von Landnutzern, Bauern und Imkern geplante Volksinitiative nach vollen Kräften unterstützen.

Aber /Die bisherigen Maßnahmen im Naturschutz und in der Agrarförderung hätten nicht ausgereicht, um etwas zu verbessern, sagte Anke Schwarzenberg, agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

In Potsdam gab es ein Spitzentreffen zum Insektenschutz zwischen Verbänden aber ohne Ergebnis.
Das von den Naturschutzorganisationen geforderte flächendeckende Verbot beispielsweise von Pestiziden könne nicht nachvollzogen werden, sagte Wolfgang Scherfke, Hauptgeschäftsführer des Landesbauernverbandes.

Es werde keine Rücksicht auf die Belange der Menschen genommen, deren Lebensgrundlage die nachhaltige Bewirtschaftung der Natur sei. Angekündigt wurde eine zweite Volksinitiative.









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