Keine weiteren Ermittlungen zum Tod von Sängerin Anna R.
Der Tod der Rosenstolz-Sängerin bewegt viele Menschen. Schnell gibt es Spekulationen. Nun liegt ein Ergebnis vor.
Berlin - Nach dem Tod von Rosenstolz-Sängerin Anna R. wird es keine weiteren Ermittlungen geben. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen laut Polizei nicht von einem Fremdverschulden aus.
Zu den genauen Todesumständen könne er «aus Persönlichkeitsrechtsschutzgründen» nichts sagen, so ein Sprecher. Die Auffindesituation und weitere Umstände, die unter anderem durch die Befragung des Umfelds ermittelt wurden, sprachen der Behörde zufolge so deutlich gegen ein Fremdverschulden, dass auch von einer Obduktion der Leiche abgesehen wird. «Der Leichnam ist zwecks Bestattung daher auch soeben freigegeben worden», so Büchner. Anna R. ist im Alter von 55 Jahren gestorben. Sie wurde am Sonntagabend in Berlin-Friedrichshain tot gefunden. Die Polizei hatte zunächst ein Ermittlungsverfahren zur Todesursache eingeleitet. Die Akte wird nun nach Angaben von Sprecher Büchner geschlossen.
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