Kundinnen bei Kosmetik-Behandlung verletzt? 49-Jährige vor Gericht
Weil sie in ihrem Kosmetikstudio sieben Kundinnen bei der Entfernung von sogenanntem Permanent
Berlin – Weil sie in ihrem Kosmetikstudio sieben Kundinnen bei der Entfernung von sogenanntem Permanent Make-Up im Bereich der Augenbrauen verletzt haben soll, kommt eine 49-Jährige am Donnerstag (9.30 Uhr) vor das Amtsgericht Berlin-Tiergarten. Die Angeklagte soll laut Ermittlungen die Haut mit einem scharfen Gegenstand aufgeritzt haben, obwohl sie weder Ärztin noch Heilpraktikerin sei. In die Wunden habe sie eine ätzende Flüssigkeit gegeben. Bei Kundinnen sei es dadurch unter anderem zu Narbenbildung, Haarausfall und Entzündungen gekommen. Der Angeklagten werden mutmaßliche Fälle der gefährlichen Körperverletzung zwischen September 2018 und März 2019 vorgeworfen.
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