Lieber Krimi als Komödie: Berliner «Tatort» weit vorn
Es ist ein Fall, in dem viele Tränen fließen und viel Blut
Es ist ein Fall, in dem viele Tränen fließen und viel Blut. Kommissarin Rubin kommt an ihre Grenzen - die Zuschauer bleiben dran: Der «Tatort» aus Berlin lässt die Konkurrenz deutlich hinter sich.
Den Zuschauern war eindeutig mehr nach Krimi als nach Komödie: Der «Tatort» aus Berlin hatte am Sonntagabend ab 20.15 Uhr mit Abstand die meisten Zuschauer: Im Schnitt 9,41 Millionen verfolgten die spannende Folge «Der gute Weg». Dabei kam Kommissarin Rubin (Meret Becker) an ihre emotionalen Grenzen, nachdem bei einem Einsatz eine Streifenpolizistin vor den Augen ihres Sohnes erschossen wurde, der ebenfalls Polizist werden möchte. Der Marktanteil für den «Tatort»-Fall mit viel Blut und vielen Tränen im Ersten lag bei starken 26,8 Prozent - mehr als jeder vierte Zuschauer um diese Zeit.
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