Mann nach mutmaßlich rassistischem Angriff vor Gericht
Ein polizeibekannter Rechtsextremist steht nach einem mutmaßlich rassistischen Angriff sowie
Ein polizeibekannter Rechtsextremist steht nach einem mutmaßlich rassistischen Angriff sowie wegen weiterer Vorwürfe von Dienstag an (11.00 Uhr) vor einem Berliner Gericht. Der 29-Jährige soll im Juli 2021 einen aus Jamaika stammenden Mann rassistisch beleidigt und nach einer Auseinandersetzung mit einem Messer am Hals verletzt haben. In einer weiteren Anklage wird dem 29-Jährigen unter anderem vorgeworfen, öffentlich den Hitlergruß gezeigt zu haben. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat für den Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen bislang neun Verhandlungstage vorgesehen.
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