Meisterschaften der behinderten Schwimmer starten mit Weltrekorden
vier Wettkampftage und zwölf Weltrekorde aufgestellt worden.
Bei den 33. Internationalen Deutschen Meisterschaften (IDM) der behinderten Schwimmer in Berlin sind bereits am ersten der vier Wettkampftage zwölf Weltrekorde aufgestellt worden. Mit der sehbehinderten Elena Krawzow (PSC Berlin) und der inkomplett querschnittsgelähmten Verena Schott (Cottbus) erzielten auch zwei deutsche Frauen Bestzeiten.
Die 25 Jahre alte Krawzow, die das im Leistungsvergleich per Punktesystem aus verschiedenen Startklassen besetzte Finale über 100 Meter Brust gewann, verbesserte die alte Bestmarke über diese Strecke Die fünf Jahre ältere Schott unterbot die Bestmarke über 200 Meter Rücken.
Für die IDM, die bis Sonntag andauert, haben rund 550 Athletinnen und Athleten aus 54 Nationen gemeldet. Im Vorjahr waren bei den Wettkämpfen, die in diesem Jahr auch den Abschluss der World Series bilden, 35 Weltrekorde aufgestellt worden.
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