Million Besucher in James-Simon-Galerie - «Hotspot der Museumsinsel»
Die neue James-Simon-Galerie lockt einen Besucherstrom auf die Berliner
Berlin - Die neue James-Simon-Galerie lockt einen Besucherstrom auf die Berliner Museumsinsel. Seit Eröffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel im Sommer kamen bereits mehr als eine Million Menschen in den Bau des britischen Stararchitekten David Chipperfield. «Wir freuen uns, dass die James-Simon-Galerie bereits nach kürzester Zeit alle Besucherrekorde bricht und zum Hotspot der Museumsinsel Berlin geworden ist», sagte Michael Eissenhauer, Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin.
Das 134 Millionen Euro teure Gebäude ist im Masterplan der Museumsinsel Dreh- und Angelpunkt des zum Weltkulturerbe zählenden Ensembles aus Pergamonmuseum, Alter Nationalgalerie, Bode-Museum, Altem Museum und Neuem Museum. Direkt erreicht werden können durch die Galerie bereits das Pergamonmuseum über einen Zugang im Obergeschoss sowie das Neue Museum, das im Untergeschoss angeschlossen ist.
Benannt ist das neue Gebäude nach dem Unternehmer und Kunstsammler James Simon (1851-1932), dessen Schenkungen die Berliner Museen etwa 10 000 Objekte verdanken, darunter die berühmte Büste der Nofretete.
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