Netzwerk sieht sich im Visier russischer Geheimdienste
Berlin ist ein Ort, der große Anziehungskraft auf Oppositionelle und kritische Wissenschaftler aus Russland ausübt.
Berlin - Deutsche Organisationen mit Osteuropa-Fokus werden zunehmend zum Ziel von Ausspähmanövern russischer Geheimdienste. Dass auch Wissenschaftler und ihre Organisationen hier in Deutschland ins Visier geraten, sei eine neue Entwicklung, betonte der Vorstandsvorsitzende des Akademischen Netzwerks Osteuropa Philipp Schmädeke. Vor 2021 habe diese Form der Repression vor allem Oppositionelle im Exil sowie Journalistinnen und Journalisten betroffen.
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