Polizei will Ermittlungen gegen DHL-Erpresser einstellen
Die Ermittlungen gegen den Erpresser, der den Paketzusteller DHL mit dem Versand von gefährlichen Briefbomben
Potsdam - Die Ermittlungen gegen den Erpresser, der den Paketzusteller DHL mit dem Versand von gefährlichen Briefbomben um einen Millionenbetrag erpressen wollte, sollen eingestellt werden. Das Landeskriminalamt erarbeite derzeit einen entsprechenden Vorschlag für die Staatsanwaltschaft, die darüber entscheiden müsse, sagte der Sprecher des Polizeipräsidiums, Torsten Herbst, der Deutschen Presse-Agentur.
«Die Auswertung aller Spuren und mehr als 1000 Hinweisen hat nicht zur Ermittlung von einem oder mehreren Tatverdächtigen geführt», sagte Herbst. Damit gelte der Fall zur Zeit als «ausermittelt».
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