Polizei: Boote und Schwimmer oft zu nah an großen Schiffen
In Brandenburg häufen sich die Beschwerden über unvorsichtige Schwimmer und
Potsdam/Cottbus - In Brandenburg häufen sich die Beschwerden über unvorsichtige Schwimmer und Boote auf Seen, die sich zu nah an großen Schiffen aufhalten. Vor allem kleine Ruderboote, Motorboote und Surfer würden die Gefahr häufig unterschätzen und nicht weit genug von der Berufsschifffahrt weg fahren, sagte Heiko Juschkat von der Wasserschutzpolizei am Freitag.
Es gebe verschiedene Ströme am Schiff, die kleinere Boote seitlich heranziehen könnten, ohne dass die Hobbyschiffer etwas dagegen tun könnten. Auch hätten große Schiffe einen längeren Halteweg und könnten eine Kollision häufig nicht vermeiden.
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