Radfahrer tödlich erfasst - Prozess gegen mutmaßlichen Raser
Nach dem Unfalltod eines 64-jährigen Radfahrers in
Berlin - Nach dem Unfalltod eines 64-jährigen Radfahrers in Berlin-Charlottenburg beginnt am Dienstag (9.15 Uhr) der Prozess gegen den Autofahrer. Der 33-Jährige soll im Februar 2020 auf der Kantstraße mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein - laut Anklage habe er seinen Wagen auf mehr als Tempo 70 beschleunigt, obwohl auf dem Abschnitt maximal 30 Kilometer pro Stunde zugelassen waren. Bei einem Ausweichmanöver habe der mutmaßliche Raser den Radfahrer übersehen und tödlich erfasst. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat für den Prozess wegen fahrlässiger Tötung und Gefährdung des Straßenverkehrs bislang zwei Tage vorgesehen.
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