Reisemesse ITB setzt auf Ausflugsgeschäft und virtuelle Realität
Die Reisemesse ITB setzt in diesem Jahr verstärkt auf das Geschäft mit Ausflügen und Virtual
Berlin - Die Reisemesse ITB setzt in diesem Jahr verstärkt auf das Geschäft mit Ausflügen und Virtual Reality im Tourismus. Beiden Segmenten wurden erstmals eigene Bereiche gewidmet, wie die Messe Berlin am Dienstag vor Eröffnung der 53. ITB (6. bis 10. März) mitteilte. Partnerland 2019 ist Malaysia.
Die deutsche Tourismusbranche rechnet trotz eines verhaltenen Starts in das Sommergeschäft mit leicht steigenden Umsätzen in diesem Jahr. «Die Reiselaune ist grundsätzlich vorhanden», sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft, Michael Frenzel. Die gesamtwirtschaftlichen Konjunkturprognosen trübten sich jedoch eher ein.
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) wollte die ITB am Dienstagabend offiziell eröffnen. Die ersten drei Messetage sind dem Fachpublikum vorbehalten, Samstag und Sonntag haben auch Privatleute Zutritt. Rund 10 000 Aussteller aus 181 Ländern und Regionen sind in den Messehallen rund um den Berliner Funkturm vertreten. Im vorigen Jahr kamen rund 170 000 Besucher.
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