Sohn im Streit angeschossen – 73-Jähriger kommt vor Gericht
Ein 73-jähriger Berliner, der einen seiner Söhne angeschossen
Berlin - Ein 73-jähriger Berliner, der einen seiner Söhne angeschossen und lebensgefährlich verletzt haben soll, muss sich von heute vor dem Landgericht verantworten. Der Vater soll in einem Streit in seinem Haus im Stadtteil Pankow vor fast sechs Jahren mit einer halbautomatischen Kurzwaffe auf den Geschädigten geschossen haben. Der Rentner war nach der Tat im März 2013 zunächst inhaftiert worden. Nach Justiz-Angaben wurde er dann entlassen, weil der Sohn und weitere Verwandte von ihRem
Zeugnis-Verweigerungs-Recht Gebrauch gemacht hätten. Für den Prozess wegen versuchten Totschlags und Verstoßes gegen das Waffengesetz sind drei Tage vorgesehen.
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