Studie sieht wachsende Nachfrage nach Gewerbeflächen um Flughafen BER
Die Öffnung des Hauptstadtflughafens BER bringt nach einer Studie
Schönefeld - Die Öffnung des Hauptstadtflughafens BER bringt nach einer Studie eine so große Nachfrage nach Gewerbeansiedlungen im Umfeld mit sich, dass die Flächen dafür nicht reichen werden. Die Deckung der prognostizierten maximalen Nachfrage von rund 870 Hektar bis zum Jahr 2030 sei auch dann nicht möglich, wenn alle verfügbaren Flächen aktiviert würden, heißt es in einem Konzept der Wirtschaftsförderung Brandenburg, das sie am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss des Landtags in Potsdam vorstellte. Nach mehreren geplatzten Terminen soll der Airport BER nun am 31. Oktober dieses Jahres öffnen.
Der Umfang der verfügbaren Gewerbeflächen liege nach einer Bestandsaufnahme vom vergangenen Jahr bei 552 Hektar, sagte der Leiter für Investition und Innovation der Wirtschaftsförderung Brandenburg, Peter Effenberger. Wegen der Ansiedlung des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide (Kreis Oder-Spree) müssten aber davon 310 Hektar abgezogen werden. Nach der Studie ist im Umfeld des BER keine verfügbare Gewerbefläche größer als 100 Hektar. Mit der Eröffnung steige der Ansiedlungsdruck nach Industrie- und Gewerbeflächen, aber auch nach
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