Studie: Polizei braucht noch mehr Sensibilität für Thema Rassismus
Um Diskriminierungen zu vermeiden, benötigt die Berliner Polizei nach einer aktuellen Studie noch
Um Diskriminierungen zu vermeiden, benötigt die Berliner Polizei nach einer aktuellen Studie noch mehr Offenheit und Sensibilität für das Thema Rassismus. Es brauche fortlaufend die Bereitschaft von Polizistinnen und Polizisten, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, schreiben die Autoren der Technischen Universität (TU) in ihrer «diskriminierungskritischen» Untersuchung der Polizei, die am Freitag veröffentlicht wurde. Der damalige Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte die Studie 2021 in Auftrag gegeben.
Für die 140-seitige Untersuchung wurden nach den Angaben 17 Verbände und Initiativen befragt, die sich mit dem Rassismus gegen Schwarze, Muslime, Roma, Juden und Asiaten befassen. Außerdem wurde die Alltagsarbeit der Polizisten mit Stress und aggressiven Personen begleitet und beobachtet.
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