Tödlicher Messerangriff - zuvor Schutz gesucht?
Nach dem Tod einer 28-Jährigen in Berlin-Friedrichsfelde laufen die Ermittlungen zu den konkreten
Nach dem Tod einer 28-Jährigen in Berlin-Friedrichsfelde laufen die Ermittlungen zu den konkreten Hintergründen. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass der Ex-Partner die Frau erstochen hat und ermitteln wegen Mordes. Der 45-jährige Türke befindet sich in Untersuchungshaft. Laut Staatsanwaltschaft hat er sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.
Laut «B.Z.» und «Berliner Zeitung» war das Opfer nur wenige Stunden vor seinem Tod beim Familiengericht, um zu erreichen, dass sich der frühere Lebensgefährte ihr nicht mehr nähern darf. Derartige Maßnahmen sind nach dem Gewaltschutzgesetz möglich etwa bei häuslicher Gewalt. Eine Gerichtssprecherin äußerte sich dazu nicht mit Verweis darauf, dass Verfahren zu Familienangelegenheiten generell nicht öffentlich sind.
Die 28-Jährige, die wurde am späten Freitagabend lebensgefährlich verletzt im Hausflur eines Mehrfamilienhauses entdeckt. Die Griechin starb kurz darauf in einem Krankenhaus. Ihr Ex-Partner soll sie mit einem Messer angegriffen und mehrmals zugestochen haben.
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