Wahlhelfer in Berlin angegriffen
Der Ton im Wahlkampf wird rauer. Die umstrittene Migrationspolitik der CDU verschärft die Debatte zusätzlich.
Berlin - Zwei Wahlkampfhelfer der Jungen Union sind in Berlin-Schöneberg angegriffen worden.
Einer der beiden stürzte dabei zu Boden und zog sich ein Hämatom am Oberschenkel zu, wie die Polizei mitteilte. Zudem sei sein Handy zerbrochen. Die 24 und 30 Jahre alten Männer waren in der Winterfeldtstraße unterwegs und wollten Broschüren der CDU in die Briefkästen eines Mehrfamilienhauses einwerfen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei soll ein unbekannter Mann die beiden zunächst beleidigt haben und dann körperlich angegangen sein.
Dabei stürzte der Jüngere. Der Angreifer flüchtete zu Fuß.
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