Winter in Brandenburg außergewöhnlich mild
Wiesbaden/Potsdam - Trocken und mild: Der Winter in Brandenburg war mehr als drei Grad wärmer als im langjährigen Mittel. Wie der Deutsche Wetterdienst am Mittwoch in Offenbach mitteilte, lag die Durchschnittstemperatur für die Monate Dezember, Januar und Februar bei 3,3 Grad. Bundesweit waren es 2,8 Grad. Nach Berlin war Brandenburg mit 130 Litern Niederschlag pro Quadratmeter das zweittrockenste Bundesland - obwohl damit sieben Liter mehr Niederschlag pro Quadratmeter als im langjährigen Mittel fielen. Die Sonne schien mit 190 Stunden gut 20 Prozent mehr als im langjährigen Mittel. Im Bundesdurchschnitt waren es 200 Sonnenstunden.
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